Daily China

Alles rund ums Reich der Mitte

China-Newbies – Feiertage in China

September20

Als ich gerade in dem Artikel über die WDR-Reportage schrieb, dass man Feiertage meiden sollte, fiel mir auf, dass ich darüber überhaupt mal ein paar Worte verlieren sollte. 开始吧!

Feiertage, die nach unserem Kalender immer zur selben Zeit stattfinden, sind der 1. Mai (Tag der Arbeit 五一 wǔ yī) und der Nationalfeiertag am 1. Oktober ( 国庆节 guó qìng jié). Früher war zu beiden  Anlässen eine ganze Woche frei, inzwischen wurde das zugunsten einiger traditioneller Feiertage gekürzt. Diese richten sich jedoch nach dem Mondkalender und ändern sich nach unserem Kalender deswegen jedes Jahr. Das Frühlingsfest (春节 chún jié) findet Ende Januar bis Mitte Februar statt, der Totentag (清明节 qīng míng jié) Anfang April, das Drachenbootfest (端午节 duān wǔ jié) im Juni oder das Mondfest (中秋节 zhōng qiū jié) Ende September, Anfang Oktober. Am Frühlingsfest, dem chinesischen Weihnachten/Neujahr, ist etwa eine Woche frei, an den übrigen Tagen meist ein verlängertes Wochenende.

Warum nun sollte man sich diese Daten merken? Ans Einkaufen braucht man nicht zu denken, denn außer am letzten Abend des Jahres (除夕 chú xī) haben praktisch alle Geschäfte auch an Feiertagen geöffnet. Wichtiger wird das Ganze, wenn man reisen will – vor und an Feiertagen kann es nämlich schwierig werden, Zug- oder Flugtickets zu bekommen. Also so früh wie möglich buchen oder im Falle von Zugtickets: anstellen. Wie das sonst ausgehen kann, könnt ihr hier nachlesen.

China-Newbies – Nützliches zum Zugfahren

April9

Für alle, die nach meinen Beschreibung so richtig Lust auf eine chinesische Zugfahrt bekommen habe, gibt es hier noch ein paar Hilfestellungen. Allgemeines zum Zugfahren siehe auch hier.

Ein Visual Guide fürs Zurechtfinden im Bahnhof (solche Tafeln hängen meist direkt gegenüber des Haupteingangs):

Daily Life - Zug-10

Von der Wartehalle aus muss man nur der Menge hinterher zum richtigen Gleis laufen. Schwierig wird’s erst wieder am Zug, denn welche Zahl heißt was?

Daily Life - Zug-11

Wie gesagt, immer gucken, zu welchem Bahnhof man muss, das macht nämlich einen ganz schönen Unterschied. Bestes Beispiel: mit den D-Zügen braucht man von Nanjing nach Peking zwar nur noch 8 statt 10 Stunden, aber die halten alle am Südbahnhof (北京南站) und von da braucht man bis zur nächsten U-Bahn-Haltestelle eine ganze Stunde. Da wird die Zeitersparnis gleich viel kleiner …

Zu guter Letzt noch eine kleine Liste von Dingen, die man auf einer längeren Zugfahrt brauchen könnte:

  • ein kleines Handtuch
  • Seife in Blattform (gibt es bei einem deutschen Drogeriemarkt mit zwei Buchstaben) – Seife gibt’s nämlich nie
  • Klopapier/Kleenextücher/genügend Taschentücher (das ist sowieso für die ganze China-Reise obligatorisch, denn auf den wenigsten Toiletten wird Papier gestellt)
  • Badelatschen, damit man nicht immer die Schuhe an- und ausziehen muss (auch die sind auf der ganzen Reise nützlich, wenn man bedenkt, dass chinesische Duschen grundsätzlich das ganze Bad unter Wasser setzen; allerdings sollte man sie zwischen dem Klobesuch und der nächsten Dusche besser gründlich abwaschen *g*)
  • Ohropax oder gut abdichtende Kopfhörer gegen die Dudelmusik im Hardsleeper oder schnarchende Mitreisende
  • ein chinesisches Teeglas (man wirft erst den losen Tee rein und steckt dann ein mitgeliefertes Sieb fest), denn im Zug gibt es eine Heißwassermaschine
  • ein Stickset, um sich die Zeit zu vertreiben :-)

Weitere Berichte zum Zugfahren in China.

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Tagebuch einer Zugfahrt III

April6

22.46h
Ich liege ganz am Ende eines Wagens, neben dem Waschbereich. Quizfrage:

Was ist daran am nervigsten?

a) Dass alle Leute, die aufs Klo wollen, auf jeden Fall an mir vorbeigehen müssen.

b) Dass die ganze Zeit Licht brennt.

c) Das sagenhafte, unbeschreibliche Geräusch, mit dem Chinesen den Schleim sammeln, bevor sie kraftvoll ausspucken (ich weiß, das liest sich schrecklich eklig, aber ich versichere euch, dass es in echt noch viel ekliger klingt!). Das tun sie im Hardsleeper, weil sie ja sehr kultiviert sind, nur ins Waschbecken – im Hardseater gelten solche Einschränkungen nicht.

22.47h
c)!!!

2.10h
Die Leute, die demnächst aussteigen wollen, machen sie unglaublich lautstark zu eben diesem bereit.

2.23h
Mit dem gleichen Getöse steigen sie endlich aus.

3.59h
Hatte ich schonmal erwähnt, dass die Antwort c ist??

4.30h
Die nächsten Station nähert sich – siehe 2.10h.

5.25h
Warum in Gottes Namen sollte man im Zug, wo man eh nichts zu tun hat, so früh aufstehen wollen? Tut aber mindestens ein Viertel der verbleibenden Fahrgäste. Es ist immer noch c.

6.01h
Die Zugbegleiterin sammelt die Platzkarten wieder ein und gibt einem dafür das ursprüngliche Papierticket zurück. Was zunächst wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aussieht, erfüllt tatsächlich einen Zweck: so weiß sie, wann sie wen wecken muss.

6.30h
Die letzte halbe Stunde ist die beste Stunde Schlaf im Zug … ich bin so müde, dass ich sogar c) ausblenden kann und in wundervolle 20 Minuten Tiefschlaf versinke.

7.05h
Okay, die Tonbandansage, die auf Chinesisch und Englisch die Vorzüge Nanjings anpreist, kann man nicht ausblenden. Ich habe immer noch nicht verstanden, warum man Leute, die ohnehin auf dem Weg dorthin sind, ihre Reiseziel noch schmackhaft machen muss.

7.20h
Ich habe wohl geträumt, dass ich ein kleiner kläffender Köter bin, der sich in eine feiste Wade verbissen hat. Nur so lässt sich erklären, warum mein Kiefer so verspannt ist. Oder aber ich habe als Abwehrreaktion auf c) meinen Mund gaaanz fest zugemacht.

7.30h
Witzigerweise fühlen sich die Chinesen wohl genauso zerknüllt wie ich, denn morgens kommt eigentlich nie eine richtige Unterhaltung zustande.

7.39h
Die letzte Ticketkontrolle (es waren ja erst vier: beim Betreten des Bahnhofs; beim Verlassen der Wartehalle Richtung Gleis; beim Einsteigen in den Zug; am Platz bei der Ausgabe der Platzkarte) findet beim Verlassen des Bahnhofs statt. Hier zeigt sich mal wieder, dass die Einführung des Anstehtages am 11. jeden Monats eine durchaus sinnvolle Sache war und unbedingt fortgeführt werden sollte, da leider noch nicht alle Chinesen davon profiitiert haben.

Und die Moral von der Geschicht’: Eine Zugfahrt, die ist anstrengend, aber auch amüsant. Fairerweise muss man zugeben, dass es sich im Softsleeper viel angenehmer schlafen lässt, weil man ja vom ständigen Ein- und Aussteigen in der Regel wenig mitkriegt. Dafür knüpft man aber nicht so viele Kontakte.
In jedem Fall war es sicher nicht meine letzte Zugfahrt und tatsächlich hoffe ich, dass ich auch euch Appetit machen konnte …

Teil I
Teil II

Tagebuch einer Zugfahrt II

April5

12.22h
Nachdem ich noch kurz im Labor war und mich unterwegs mit Tupperboxen (sehr chinesisch mit Blütenmuster) und Proviant eingedeckt habe, komme ich nach Hause. Nur noch schnell eine Maschine Wäsche reinwerfen, damit die in meiner Abwesenheit trocknen kann …

13.46h
Murphy’s Gesetz hat sich mal wieder bewahrheitet: nachdem sich meine Waschmaschine schon die ganzen letzten Tage Geräusche gemacht hat, als ob sie Richtung Mond abheben will, hat sie heute endgültig den Geist aufgegeben. Tja, damit muss ich mich wohl beschäftigen, wenn ich wieder da bin … schnell meinen Hello Kitty-Plüschanzug (so etwas braucht man an kalten Pekinger Abenden!!) notdürftig ausgewrungen und ab geht’s zur Bushaltestelle.

15.20h
Mein neuer Weg zum Bahnhof (Bus+U-Bahn) ist zwar nicht schneller (immer noch eine Stunde), aber mit Gepäck deutlich bequemer als der alte (Bus+U-Bahn+U-Bahn+U-Bahn+U-Bahn). Kurz überlege ich mich, ob ich meinem Chinesentum heute endgültig die Krone aufsetzen und so wie 200 andere Chinesen auch VOR dem Bahnhof (auf einer Zeitung sitzend oder einem Reissack schlafend) auf meinen Zug warten soll, entscheide mich dann aber doch dagegen. Ich habe weder Zeitung noch Reissack dabei.Daily Life - Zug-10

15.35h
Nächstes Mal nehme ich definitiv einen Reissack mit. Egal, zu welcher Tages- oder Nachtzeit man mit welchem Zug fährt, die Wartehalle ist völlig überfüllt (siehe Video). Draußen hat man eindeutig mehr Platz.

15.40h
Die Schafe dürfen auf die Weide! Jedenfalls stürmen die sicher genauso rücksichtslos nach vorne wie meine Mitreisenden. Hat man ihnen eigentlich mal gesagt, dass es von jeder Platznummer nur eine Karte gibt?

16.00h
Wie üblich kommt jemand und behauptet, dass ich auf seinem Bett liegen würde. Wie üblich lässt sich das durch einen simplen Kartenvergleich aufklären und wie üblich liege ich richtig. Aber gut, dass wir darüber gesprochen haben.

17.30h
Nachdem der Essensverteiler zum fünften Mal mein Nachmittagsschläfchen mit einer lautstarken Verkündigung seines Angebots unterbrochen hat, kriege auch ich Hunger (wohlgemerkt wegen der Uhrzeit, nicht etwa wegen seines Angebots!). Bei mir stehen auf der Speisekarte: zwei Fladenbrötchen, die ich heute aus der Mensa geholt habe (warm sind die echt gut), Kirschtomaten, Erdbeeren, Oreos und zur Not noch Tuc-Kräcker und Gummibärchen. Ich weiß, nicht gerade nahrhaft, aber in Peking kenne ich noch kein Skyways, wo man sich einfach ein paar Sandwiches mitnehmen könnte … Während des Essens bewundere ich die Landschaft: eine absolut häßliche Industriestadt und ihre Ausläufer. So hässlich, dass sie schon fast wieder fotogen wäre. Bin mir aber ziemlich sicher, dass auf Fotos nur die Hässlichkeit rüberkommen würde, und lasse es deswegen gleich.

18.05h
Mit einer simplen Frage nach dem Namen der aktuellen Station liefere ich ihnen die Vorlage, auf die sie nur gewartet haben. „Du sprichst aber gut Chinesisch!“ – und schon sitzen drei Männer und eine Frau um mich herum. Die Leute von den Betten über uns beteiligen sich natürlich auch munter. Ring frei für die mit Abstand interessanteste Diskussion, die ich während einer Zugfahrt geführt habe!

18.15h
Es fängt mit Belanglosigkeiten an – wer woher kommt, was man macht, wie schlimm man von der Wirtschaftskrise getroffen ist, wohin man fährt. Das führt zu einer Diskussion über die Vorteile verschiedener Regionen Chinas. Wir kommen zurück zu mir und den Unterschieden zwischen dem Westen und China, woraus sich eine detaillierte Untersuchung des chinesischen Hochschulsystems ergibt. Aus irgendeinem Grund landen wir dann beim Panjiayuan und stellen anschließend fest, dass Männer überall auf der Welt gleich sind (auch chinesische Männer hassen Bummeln und lange Telefonate).

21.23h
Ich klinke mich kurzzeitig aus der Diskussion über das Wasseraufbereitungsgerät, das die Firma eines Mitreisenden vertreibt, aus, um mir noch bettfertig machen zu könne, bevor das Licht ausgeht. Wow, die Zeit verging echt schnell, und ich hatte noch nicht mal Zeit, mit dem Sticken meines nächsten Schlüsselanhängers anzufangen!

22.14h
Der Typ mit dem Wasseraufbereitungsgerät ist besonders hartnäckig und erklärt mir den Mechanismus nochmal im Detail (das Gerät bricht die Wasserstoffbrücken und macht das Wasser somit kleiner, damit es von den Zellen besser aufgenommen werden kann – wozu gibt es eigentlich Porine??). Mein Bettnachbar gegenüber, Typ Realist, lässt sich nicht überzeugen. Richtig interessant wird es, als mich Mr. Sauberes-Wasser (der wirklich nett ist) sehr ernsthaft fragt, ob ich eine Botschaft hätte, die ich den Chinesen mitteilen möchte. Okay, nichts Falsches sagen – auch wenn ich mir wie ein Vertreter von einem anderen Planeten vorkomme, sehe ich von allen lustigen Bemerkungen à la „Nach Hause telefonieren“ ab. Leider komme ich nicht wirklich dazu, meine Meinung ausführlich darzulegen, da wir vom oberen Bett mit Hinweis auf Schlafenszeit unterbrochen werden. Echt schade. Obwohl – wenn ich es mir recht überlege, muss ich meine Meinung erst noch in astreinem Chinesisch ausformulieren. Am Ende hört noch wirklich jemand darauf!!

Teil I

Tagebuch einer Zugfahrt I

April1

Wer China kennenlernen will, wird wohl um Zugfahrten nicht herumkommen. Zum einen verfügt China über ein gut ausgebautes Schienennetz, so dass man (außerhalb von Feiertagen) problemlos fast überall hinkommt, zum anderen ist es einfach ein besonderes Erlebnis, 36 Stunden in einem chinesischen Zug durch die Gegend zu fahren, und somit eine Reiseerfahrung, die man nicht missen sollte. Mit dieser Serie möchte ich euch zeigen, was ich meine …

Geplant ist eine Reise von Peking nach Nanjing. Über die offizielle Seite der chinesischen Bahn kann man sich bei vorhandenen Chinesisch-Kenntnisse über die Zugnummer, Fahrzeit und Ticketpreise informieren. Ein bisschen was zur Theorie findet ihr in meinen Einträgen hier und hier.

Die günstigste Verbindung wäre für mich ein Z-Zug, sehr komfortabel, der  abends um 22.00h losfährt und um 7.00h ankommt. Preis für Hardsleeper: 237 Yuan.

Samstag, 28.03.

An die Deutsche Bahn und ihre Sparpreispolitik gewöhnt, finde ich es schon fast ein bisschen spät, erst sechs Tage vor Abfahrt ein Ticket zu kaufen. Umso überraschter bin ich, als ich am Schalter erfahre, dass man die Tickets seit neuestem erst vier Tage vorher ab 19.00h kaufen kann. Vor zwei Jahren waren es immerhin noch 15 Tage …

Montag, 30.3.

17.30h
Meine Laborkollegen erklären mir, dass am Wochenende Qing Ming Jie ist und alle Leute entweder am Freitag oder am Montag frei haben. Erst freue ich mich darüber, kann ich doch so einen Tag länger in Nanjing bleiben. Allerdings nutzen natürlich auch viele Chinesen das verlängerte Wochenende für Familienbesuche, so dass es mit den Tickets eng werden könnte.

18.30h
Also mache ich mich, wie ich finde, extra-früh auf den Weg. Für die Chinesen nicht früh genug – an dem Ticketschalter in der Nähe des Instituts, der mir die einstündige Fahrt zum Bahnhof erspart, stehen mindestens schon 20 Leute in einer langen Schlange, die sich schon über den Gehsteig hinweg windet. Und während ich warte, kommen immer weitere hinzu, so dass sie am Schluss schon auf der Straße stehen.

19.30h
Endlich bin ich dran, aber nach Nanjing gibt es nur noch Hardseater oder Softsleeper und auch nicht für den Zug, den ich wollte. Ich beschließe also, morgen nochmal zu kommen (früher!!) , um ein Ticket für Samstag zu ergattern.

Dienstag, 31.3.

18.05h
Hah, ich bin die dritte in der Schlange! Dann MUSS es doch einfach klappen …

19.05h
Denkste. Obwohl der Verkäufer wirklich schnell war (er hat schon vor Verkaufsbeginn die zwei ersten in der Schlange gefragt, wo sie hinwollen, damit er vorbereitet ist), sind die Hardsleeper-Tickets für den Abendzug schon weg. Bleibt nur noch ein Zug um 16.00h, der ewige 15 Stunden statt 10 braucht … aber gut. Hauptsache, ich irgendwie komme hin.

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Olympia 2008, die Expo 2010 … bei mir hat aber alles schon viel früher angefangen. Ich habe in der Schule Chinesisch gelernt, weil ich mal etwas Anderes machen wollte und weil ich Asien schon immer interessant fand. Sehr schnell wurde ich sehr sinophil und nach meinem ersten Sprachkurs in Shanghai im Sommer 2004 war mir klar, dass ich zurück will in dieses faszinierende Land – dann aber für länger. 2006 ging mein Traum dann in Erfüllung – für zwei Semester habe ich an der Universität Nanjing Chinesisch studiert, Erhu gelernt, chinesische Freunde gefunden, mich manchmal über den Alltag aufgeregt und bin natürlich im ganzen Land unterwegs gewesen. Meine Erfahrungen – vom Bewerbungsprozess für das China-Programm der Studienstiftung bis hin zu Reiseberichten – habe ich hier (wenn auch nicht immer regelmäßig) niedergeschrieben. Aber damit endet die Geschichte nicht: letztes Jahr war ich während der olympischen Spiele wieder in China und von März bis Mai diesen Jahres habe ich ein zweimonatiges Laborpraktikum in Peking gemacht. Und von 2010 bis 2011 habe ich im eisigkalten Harbin studiert.

Die meisten meiner Kategorien sind selbsterklärend, hier ein paar Hinweise für die übrigen:

Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Anmerkungen habt, einfach kommentieren! Ich antworte bestimmt :-) .


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