Daily China

Alles rund ums Reich der Mitte

Imagethief : Why I’m not in a tizzy over China’s new Internet filtering software

Juni9

Aus diversen Medien (den deutschen anscheinend nicht so sehr): die chinesischen Regierung führt eine neue Art der Zensur (natürlich nur für pornographische und andere schädliche Inhalte) ein, indem sie auf sämtlichen neuen Computern eine Blockier-Software installieren lässt. Klingt erstmal schlimm, ist es aber vielleicht doch nicht …

Imagethief : Why I’m not in a tizzy over China’s new Internet filtering software.

China liefert Kohle

März5

Ich wusste gar nicht, dass das Genre der politischen Karikatur auch auf Chinesisch existiert … von China Daily gibt es dazu sogar eine extra Seite. Die meisten sind nicht besonders, aber diese hier fand ich ganz witzig:

Vokabeln
外汇: Devisen
储备: Reserven

PS: Tut mir leid, dass man wegen des Wasserzeichens so wenig erkennen kann, aber das ist auch auf der Homepage der Zeitung so.

Eine Unterkunft für Pekings Obdachlose

März5

Ich habe mich schon oft gefragt, wovon die vielen Straßenverkäufer in China leben … offensichtlich reicht ihr Verdienst nicht zum Leben auf. Hier ein Artikel über den Autor des Blogs @24 Hours online@.

Silkstreet-Verkäufer protestieren gegen Verkaufsverbot für gefälschte Warens

März2

Ein Artikel aus dem International Herald Tribune, der das “Dilemma” um die Fake-Artikel aus China ganz gut auf den Punkt bring. Interessant finde ich, dass  a) in einer solchen Situation sofort wieder das alte Vokabular von Mao hervorgebracht wird “bourgoise Ausländer”, “Intellektuelle, die die Arbeiter verstehen müssen” und dass b) die Fake-Verkäufer andere wohl gerne für dumm verkaufen … als ob sie nicht sehr gut wüssten, was sich hinter “Gucci” verbirgt. Warum sollten ihnen die Ausländer denn sonst alles abkaufen??

Olympia 2008, die Expo 2010 … bei mir hat aber alles schon viel früher angefangen. Ich habe in der Schule Chinesisch gelernt, weil ich mal etwas Anderes machen wollte und weil ich Asien schon immer interessant fand. Sehr schnell wurde ich sehr sinophil und nach meinem ersten Sprachkurs in Shanghai im Sommer 2004 war mir klar, dass ich zurück will in dieses faszinierende Land – dann aber für länger. 2006 ging mein Traum dann in Erfüllung – für zwei Semester habe ich an der Universität Nanjing Chinesisch studiert, Erhu gelernt, chinesische Freunde gefunden, mich manchmal über den Alltag aufgeregt und bin natürlich im ganzen Land unterwegs gewesen. Meine Erfahrungen – vom Bewerbungsprozess für das China-Programm der Studienstiftung bis hin zu Reiseberichten – habe ich hier (wenn auch nicht immer regelmäßig) niedergeschrieben. Aber damit endet die Geschichte nicht: letztes Jahr war ich während der olympischen Spiele wieder in China und von März bis Mai diesen Jahres habe ich ein zweimonatiges Laborpraktikum in Peking gemacht. Und von 2010 bis 2011 habe ich im eisigkalten Harbin studiert.

Die meisten meiner Kategorien sind selbsterklärend, hier ein paar Hinweise für die übrigen:

Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Anmerkungen habt, einfach kommentieren! Ich antworte bestimmt :-) .


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