Daily China

Alles rund ums Reich der Mitte

Hotpot @ Home

September28

Am Donnerstag waren wir bei Freunden zu Hause eingeladen. Sie wohnen an der Nanpu Bridge und wie man vom Eingangsbild des Videos erkennen kann, haben sie einen ziemlich coolen Ausblick. Zu essen gab es Hotpot – und wie das aussieht, wenn man ihn nach Hause geliefert bekommt, hat mein Laogong in diesem genialen Video festgehalten:

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China in 5 Geräuschen

September23

Wenn man aus China zurück nach Deutschland kommt, ist das Auffälligste (neben der Abwesenheit von Menschenmassen, natürlich) die Stille, die einen plötzlich umgibt. In jeder größeren chinesischen Stadt ist man von einem beständigen Lärmteppich umgeben. Gehupe, quietschende Bremsen, alle Arten von Ansagen, die in der Dauerschleife laufen, Pekingoper vom Nachbarn, das Gezische von Garküchen … deswegen habe ich für euch hier mal die prominentesten zusammengestellt. Die, an denen ich auch mit geschlossenen Augen erkenne, dass ich wieder in meinem Lieblingsland bin.

Baulärm: wenn man in einem Compound wie dem unseren wohnt, wird immer irgendeine Wohnung renoviert. Und irgendwie klingt es immer so, als ob es genau die über einem wäre.

Grillen: im Sommer bevölkern sie zu tausenden die innerstädtischen Bäume und verursachen einen Geräuschpegel, der mich anfangs daran zweifeln ließ, dass es sich um echte Insekten handelt. Bis ich dann mal eines von den Mordsviechern zu sehen bekam. Und irgendwie trägt ihr Gesäge (von Zirpen kann man nicht mehr sprechen) auch zum Flair bei.

Alarmanlagen von Mopeds und Elektrofahrrädern: prinzipiell ist die Idee einer auditiven Diebstahlsicherung ja nicht verkehrt. Nur herrscht in chinesischen Städten ein solcher Dauerlärm, das niemand auch nur den Kopf hebt, wenn irgendwo das Dauergehupe in verschiedensten Schattierungen losgeht. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Alarmanlagen gegenseitig auslösen – viel Spaß allen, die neben einem gut genutzten Parkplatz wohnen (wie ich in Nanjing).

Jingle Bells und andere Weihnachtslieder: Chinesen haben Weihnachtslieder als den Inbegriff westlicher Musikkultur definiert und spielen sie deswegen gerne und häufig, unabhängig der Jahreszeit, auch an den ungewöhnlichsten Orten. So verkündet unsere Waschmaschine das Ende des Waschvorgangs nicht etwa mit einem simplem Pieps, sondern, ihr erratet es – mit den ersten Takten von Jingle Bells.

Das Geräusch, mit dem sich Chinesen zum Spucken bereitmachen: ja, das ist eklig und deswegen werde ich jetzt auch nicht weiter ins Detail gehen. Aber jeder, der schonmal in China war, weiß, wovon ich rede. Alle anderen: hinfahren!

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Ein typisch chinesisches Wochenende mit Freunden

September21

Eines meiner Hauptanliegen bei diesem Aufenthalt in China war, ein bisschen Zeit mit unseren Freunden in und um Shanghai zu verbringen und deswegen durfte natürlich auch ein Ausflug mit meiner besten Freundin und ihrer Familie nicht fehlen. Als Ziel hatten wir uns Wuxi ausgesucht, eine 6 Mio.-Stadt mit großer wirtschaftlicher Bedeutung, die am Ufer des Taihu-Sees liegt. Dieser ist der drittgrößte Binnensee Chinas mit einer Fläche von 2200 Quadratkilometern, aber ich gebe zu, dass er mich nicht übermäßig beeindruckt hat. Zu viele Hochhäuser an den Ufern und zu viel Dunst, um wirklich Flair hervorzurufen … und noch dazu war auch nicht gerade wenig los, wie man auf dem unteren Bild sehen kann.

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Wir waren insgesamt zu acht, neben meiner Freundin samt war noch eine Freundin von ihr mit Familie dabei. Die fungierten sozusagen als Tour Guides, da sie ganz in der Nähe wohnen. Und wie bei Chinesen üblich, kamen sie als “Gastgeber” auch für einen Großteil der Unternehmungen inkl. Hotel auf – nach Sichtweise der Chinesen nimmt nämlich der Gast schon die Mühe auf sich, jemanden zu besuchen, weswegen der Gastgeber dann dafür sorgt, dass es ihm an nichts fehlt.

Und es fehlte uns wirklich an nichts – abends stand nämlich erstmal Hotpot auf dem Programm. Wörtlich übersetzt Feuertopf, handelt es sich um ein äußerst populäres Gericht aus Sichuan, bei dem in heißer Brühe Fleisch, diverse Tierteile und Gemüse direkt am Tisch in einem großen Topf gegart werden. Diverse Tierteile sage ich deswegen, weil wir diesmal bestellt haben, was Chinesen eben so gerne essen: Entenblut, Entendarm, Luftröhre vom Schwein, Kutteln … letzteres war die Spezialität des Restaurants und wer schon immer mal sehen möchte, wie ein Stück roher Blättermagen appetitlich wie ein frischer Burger ins Bild fällt, dem sei das Werbevideo des Restaurants empfohlen Smiley mit geöffnetem Mund .

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Mein persönlicher Favorit ist und bleibt Schweinehirn. Das aßen selbst von unseren Freunden nicht alle, aber ich fand die Konsistenz jedenfalls deutlich akzeptabler als die Luftröhre. Auch wenn es auf dem Teller einfach verboten nach Halloween aussieht Zwinkerndes Smiley

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Abends ging es dann noch zu einer ziemlich cool gestalteten Bar- und Restaurantmeile, aber die Kiddies wurden nach dem langen Tag allmählich müde und deswegen ging es dann doch bald wieder zurück ins Hotel.

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Am nächsten Tag stand nach dem erstaunlich üppigen Frühstücksbüffet (unser Zimmer war auch echt schön und hatte sogar eine Badewanne – sonst eher eine Seltenheit in China) ein Ausflug zum Großen Buddha am Lingshan auf dem Programm. Schöne Parkanlage und die weltgrößte Bronze-Buddha-Statue. Ein lustiges Bild mit selbiger durfte natürlich nicht fehlen (und seid versichert, dass ich mir die Position von den Chinesen abgeguckt habe):

PicMonkey Collage

Was dagegen eher seltsam anmutete, war der Brahma Palast. Im Stile einer Kirche erbaut, ist im Inneren das Leben Buddhas in Gemälden dargestellt – was den Audioguide zu der Ansage verleitet, dass es sich hierbei um den chinesischen Louvre handelt. Nun ja … in Anbetracht der Deckengemälde könnte man eher ein Verwandtschaft zur Sixtinischen Kapelle vermuten, nur dass die nicht mit blau-gelb-blinkender Discobeleuchtung ausgestattet ist.

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Zum Abendessen ging es dann noch in ein Restaurant, das der bekannte Schriftsteller Han Han gegründet hat. Interessante Fusion Cuisine – Quesadillas mit Pekingente klingt erstmal merkwürdig, ist aber ganz lecker.

Insgesamt hatten wir wirklich ein sehr nettes und erholsames Wochenende – und es gibt niemand Geduldigeren, aber gleichzeitig Strengeren als Kinder als Sprachpartner Zwinkerndes Smiley

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In den Tiefen einer TCM-Apotheke

September17

Ein guter Freund in Deutschland, der an TCM (Traditioneller chinesischer Medizin) interessiert ist, bat uns, ihm aus China Ginseng und einen Topf zum Brauen von chinesischer Medizin mitzubringen. Da sich weder Laogong noch ich damit auskennen, aber mein Gastvater aus meiner Zeit in Nanjing TCM-Arzt ist, lag es nahe, sich bei unserem Besuch am vergangenen Wochenende von ihm beraten zu lassen.

Letztendlich war es nicht er, der uns begleitete, sondern Ayi (das bedeutet Tante und wird im Chinesischen als Anrede für alle Frauen verwendet, die eine Generation älter als man selbst sind), seine Frau und meine Gastmutter. Das lag daran, dass Shushu (Onkel, das Äquivalent zu Ayi für Anrede von Männern) damit beschäftigt war, das Auto zu parken … er hat seinen Führerschein gemacht, als ich in Nanjing studierte, und vor ein paar Jahren haben sie sich ein Auto geleistet, mit dem er uns fleißig herumkutschiert, wenn wir zu Besuch kommen. Allerdings lassen seine Fahrkünste etwas zu wünschen übrig – auf einer mehrspurigen Straße vor einer grünen Ampel anhalten, weil man sich nicht entscheiden kann, ob es links oder rechts weitergeht, ist durchaus keine Ausnahme. Und obwohl chinesische Autofahrer nicht mit der Wimper zucken, wenn ein Bus von der ganz linken auf die ganz recht Spur möchte und dabei weder blinkt noch auf auf andere Fahrzeuge achtet (das Recht des Stärkeren ist das Grundprinzip im chinesischen Straßenverkehr), so scheint sie Shushus Fahrweise trotzdem unglaublich aufzuregen – noch nie wurde ich in einem chinesischen Auto so oft mit Lichthupe bedacht wie bei Ausfahrten mit Shushu. Wobei man wissen muss, dass die Lichthupe der Ausdruck des wahren Zorns chinesisscher Autofahrer ist – Hupen dagegen ist im Allgemeinen nur als Hinweis gedacht, dass man gedenkt, hier langzufahren, und mit keiner Gefühlsregung verbunden.

Aber zurück zur Apotheke: wir waren in einer Filiale der Tongrentang 同仁堂, die größte Kette für TCM-Apotheken. Allerdings ist man dort nicht nur auf die Heilung der Kunden bedacht – als wir reinkamen und nach Ginseng fragten, wurde uns von einer Verkäuferin erklärt, dass es keinen gäbe. Ayi misstraute dieser Aussage und tatsächlich gab es einen Schalter weiter Ginseng in allen Variationen. Wie sich später herausstellte, wollte die erste Dame einfach ihr Produkt an den Mann bringen …

Nachdem wir den richtigen Schalter gefunden hatten, mussten wir uns “nur” noch zwischen den verschiedenen Arten entscheiden. Es gibt nämlich nicht nur roten und weißen Ginseng, wobei der rote mehr Feuer verursacht, sondern auch noch viele viele Unterarten, deren Eigenschaften sich selbst meinen Chinesisch-Kenntnissen entzogen. Und wollten wir chinesischen oder importierten? Und überhaupt, schon fertig geschnitten oder als ganze Wurzel? Fragen über Fragen; letztendlich entschieden wir uns für chinesischen in der roten und der weißen Variante als ganze Wurzel, nachdem man uns versichert hatte, das er vor Ort zu Scheiben weiterverarbeitet werden könne.

Dann folgte das übliche chinesische Spiel: ich bekam einen Zettel, auf dem draufstand, was ich kaufen wolle und wieviel es kostet; damit ging ich zur Kasse, wo ich bezahlte. Von der Kassiererin bekam ich einen weiteren Zettel, mit dem zurück zum Schalter und meine Ware abholen hätte können. Aber: der zweite Zettel war immer noch nicht die offizielle Rechnung (发票), auf der Ayi bestand  – wer weiß, wofür das noch gut sei!Es ging also in ein weiteres Büro im Hinterzimmer, wo ich dann sogar meinen Namen angeben sollte. Immerhin kann ich jetzt beweisen, dass ich diesen Ginseng wirklich gekauft habe!

Mit meiner Rechnung ging es dann zurück zum Schalter und jetzt fing die Verarbeitung an. Unsere Wurzeln wurden ausgepackt und kurz einen Ofen gesteckt (Einstellung: Hot Dog Zwinkerndes Smiley). Danach kamen sie alle in einen Häcksler, der feine Scheiben ausspuckte. Und nachdem die ausgekühlt waren, durften wir unseren Ginseng endlich einpacken. Nanjing-013Nanjing-015Nanjing-016Nanjing-017

Das ganze Prozedere dauerte etwa 15 min, während derer wir Zeuge wurden, wie die Kundin neben uns einen Puder unbekannter Herkunft immer wieder durch ein Sieb rieb, um die Überbleibsel zu noch feinerem Puder reiben zu lassen. An der Haupttheke am Ende des Ladens gingen derweil ganze Pakete von Zutaten an die Kunden. Und über allem schwebte dieser merkwürdige erdige Geruch, den Ayi ganz toll findet, der mich aber immer an sehr scharfe Medizin erinnert.

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Nanjing-009BTW: nebenan wurden neben westlichen Medikamenten auch Gesichtsmasken in allen Formen verkauft. Noch brauchen wir die aber nicht: September ist eine gute Jahreszeit und wir haben gelegentlich sogar blauen Himmel!

 

 

Der Kauf des Topfes war deutlich einfacher: nachdem wir in einem Laden gefragt hatten, wurden wir mit einer detaillierten Beschreibung versorgt, auf welchem Marktstand man so etwas finden könnte. Und tatsächlich gab es da auch eine riesige Auswahl:

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Ich als “versierter” Kunde beim Verkaufsgespräch

 

Jetzt bleibt nur noch zu offen, dass er bessere Qualität ist als das Teeglas, das ich dort gekauft habe – das war nämlich komplett undicht Trauriges Smiley.

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到上海了!

September10

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Flugzeugwerbung – sehr passend

China und ich haben einfach Yuanfen – will heißen, das Schicksal führt uns immer wieder zusammen. Diesmal ist mein lieber Laogong (ch. für Ehemann) dafür verantwortlich, der hier in Songjiang, einer Vorstadt etwa 50km vom Stadtzentrum von Shanghai, ein Jobtraining hat. Und ich darf ihm für vier Wochen Gesellschaft leisten.

Wer Songjiang googelt, wird herausfinden, dass es 1,5 Mio. Einwohner hat und die kulturelle Wiege Shanghais ist. Von letzterem ist heute jedoch wenig zu spüren. Songjiang ist eine typische Trabantenstadt, mit sechspurigen Straßen, die (noch) von wenig Autos befahren werden, großen Supermärkten, riesigen Wohnsiedlungen und wenig Leben auf der Straße. Touristisch also alles andere als attraktiv; immerhin wohnen wir nur zwei Haltestellen von der U-Bahn entfernt, die einen in etwa 1h (und für nur 1€) nach Shanghai bringt.

Wir wohnen in einer umzäunten Hochhaussiedlung mit Wachmann am Tor (das ist Standard bei allen Siedlungen hier); es gibt etwa 60 Hochhäuser mit 18 Stockwerken, also wohnen hier wahrscheinlich rund 15000 Menschen, fast so viel wie in unserem Vorort bei München Zwinkerndes Smiley. Chinesische Verhältnisse eben.

Unsere Wohnung ist nicht schlecht, besser als andere, in denen wir schon gelebt haben: relativ neu, 50 Quadratmeter mit Küche, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer sowie zwei Balkonen. Wobei Chinesen von Balkonen eine etwas andere Vorstellung als in der westlichen Welt haben: hier sind das im Prinzip spärlich isolierte Räume mit zur Hälfte aufschiebbaren Fenstern, die als zusätzliches Zimmer oder Waschküche genutzt werden. Auf dem kleineren unserer Balkone steht die Waschmaschine, der andere ist sogar mit zwei kurbelbaren Wäschestangen ausgestattet, wie praktisch. Damit ihr euch das etwas besser vorstellen könnt, gibt es gleichmal ein paar Bilder:

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Obwohl angeblich eine Putzfrau hier war, haben wir die Dinge nochmal selbst in die Hand genommen und jetzt kann man wenigstens barfuß herumlaufen, ohne schwarze Füße zu bekommen Zwinkerndes Smiley

Und hier auch noch die nähere Umgebung:

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Wie man sieht, hat man sich bemüht, das Gelände zwischen den Hochhäusern hübsch zu gestalten, mit Spielplätzen, einem künstlichen Teich und etwas Grün. Das führt dazu, dass hier viele Katzen wohnen – zur Freude der Bewohner, von denen viele jeden Abend runterkommen, um sie zu füttern. Auf diese Weise habe ich auch schon Kontakt mit einigen Nachbarn geknüpft. Überhaupt herrscht hier, untypisch für China, eine sehr nachbarliche Atmosphäre, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass man sich jeden Tag bei abendlichen Spaziergängen im Schlafanzug begegnet Zwinkerndes Smiley.

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Olympia 2008, die Expo 2010 … bei mir hat aber alles schon viel früher angefangen. Ich habe in der Schule Chinesisch gelernt, weil ich mal etwas Anderes machen wollte und weil ich Asien schon immer interessant fand. Sehr schnell wurde ich sehr sinophil und nach meinem ersten Sprachkurs in Shanghai im Sommer 2004 war mir klar, dass ich zurück will in dieses faszinierende Land – dann aber für länger. 2006 ging mein Traum dann in Erfüllung – für zwei Semester habe ich an der Universität Nanjing Chinesisch studiert, Erhu gelernt, chinesische Freunde gefunden, mich manchmal über den Alltag aufgeregt und bin natürlich im ganzen Land unterwegs gewesen. Meine Erfahrungen – vom Bewerbungsprozess für das China-Programm der Studienstiftung bis hin zu Reiseberichten – habe ich hier (wenn auch nicht immer regelmäßig) niedergeschrieben. Aber damit endet die Geschichte nicht: letztes Jahr war ich während der olympischen Spiele wieder in China und von März bis Mai diesen Jahres habe ich ein zweimonatiges Laborpraktikum in Peking gemacht. Und von 2010 bis 2011 habe ich im eisigkalten Harbin studiert.

Die meisten meiner Kategorien sind selbsterklärend, hier ein paar Hinweise für die übrigen:

Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Anmerkungen habt, einfach kommentieren! Ich antworte bestimmt :-) .


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